To All the Boys I’ve Loved Before: Fünf verflixte Liebesbriefe

Lara Jean, ihre ältere Schwester Margot und ihre kleine Schwester Kitty haben ein sehr inniges Verhältnis, das nicht zuletzt durch den Tod ihrer Mutter noch enger geworden ist. Zusammen mit ihrem alleinerziehenden Vater meistern die drei jungen Frauen das Leben und unterstützen sich gegenseitig. Doch wenn es um das Thema Liebe geht, ist Lara Jean lieber in sich gekehrt: so schreibt sie an jeden einzelnen ihrer Auserwählten einen Liebesbrief, den sie jedoch kein einziges Mal abschickt und demnach lieber in einer Hutschachtel aufbewahrt, die sie von ihrer verstorbenen Mutter geerbt hat. Einer dieser fünf Jungs ist Nachbar Josh Sanderson, der mit ihrer großen Schwester Margot zusammen ist. Margot trennt sich jedoch im Laufe der Geschichte von Josh, da sie an einer Universität in Schottland angenommen wurde und keine Fernbeziehung führen will.

Umso schlimmer wird es, als Lara Jean eines Tages plötzlich klar wird, dass ihre wohl behüteten Liebesbriefe den Weg zu ihren Empfängern gefunden haben – ohne dass sie selbst ihre Finger dabei im Spiel hatte. Ganz besonders unangenehm ist ihr in diesem Fall die Schwärmerei für den Exfreund ihrer Schwester. Damit sie Josh zeigen kann, dass die Zeilen nicht mehr der Wahrheit entsprechen, küsst sie vor dessen Augen Peter Kavinsky, einen weiteren Liebesbriefempfänger. So versucht sie von den Gefühlen für Josh abzulenken und gerät somit noch tiefer in ein Gefühlschaos besonderen Ausmaßes.

Aus dem Kuss mit Peter entsteht schnell ein Plan: Peter möchte seine Exfreundin eifersüchtig machen, Lara Jean möchte weiterhin Josh von sich fernhalten. Deshalb schmieden die beiden Jugendlichen einen Plan.

Wie entwickelt sich die Geschichte zwischen Lara Jean und Peter weiter? Was hat es mit dem Plan und der „Liste mit Grundregeln“ auf sich? Und an wen verliert Lara Jean am Ende wirklich ihr Herz?

To All the Boys I’ve Loved Before: Mein Fazit

Eine Mischung aus Herzschmerz, peinlichen Teenager-Fettnäpfchen und lustigen Sprüchen: dieser Film ist das perfekte Material für euren nächsten Mädelsabend. Für alle die, die leichte Kost suchen und auf Filme wie „DUFF“ oder „Einfach zu haben“ stehen, sollte die Verfilmung des Bestseller-Romans auf jeden Fall auf der Watchlist einen Platz finden.

Zur Freude aller Fans hat Netflix bereits verkündet, dass es dank der positiven Resonanzen einen zweiten Teil von „To All the Boys I’ve Loved Before“ geben wird.

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Von Emily